Das gemeinsame Ziel aller Bündnispartner ist es, die Belange gering Literalisierter in vielerlei Hinsicht zu vertreten, passende Lern- und Beratungsangebote zu machen oder zu vermitteln und die Gesellschaft für diese Belange zu sensibilisieren. Geringe Literalisierung ist keine Ausnahmeerscheinung, sondern betrifft viele Mitbürger*innen. Es gilt, sie zu enttabuisieren, Betroffene zu fördern und ihnen zu helfen, damit sie sich in einer Gesellschaft, in der schriftsprachliche Kommunikation eine große Bedeutung hat, besser zurecht finden.

Bündnispartner werden können gemeinnützige Einrichtungen und Institutionen, private oder öffentliche Bildungseinrichtungen, Vereine, Ämter und Behörden, Einrichtungen des Gesundheitswesens oder engagierte Einzelpersonen. Also sowohl Organisationen als auch Personen, die im Bezirk mit gering literalisierten Menschen in Kontakt kommen, Angebote für die haben oder sich einfach für ihre Belange einsetzen möchten.

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